Im Jugendzentrum:
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Eine Webseite haben wir, die Kids sind im Internet und ...

Veränderung:
Der Einsatz von technischen Medien wie dem Internet beeinflußt die Kommunikation zwischen Menschen und die Abläufe in Organisationen. Sie verändert die Art und Weise, wie Menschen ihre Zeit gestalten und mit wem sie sich zusammen tun. Neue Rollen und Aufgaben entstehen. Ressourcen werden neu verteilt.

Fragen, Konflikte und Probleme:
  • Was treibt die Jugendlichen an, in Social-Networks aktiv zu werden? In welcher Wirklichkeit leben sie?
  • Sind sie noch durch Angebote der Jugendarbeit erreichbar?
  • Wie lassen sich die Möglichkeiten des Web 2.0 für die pädagogische Arbeit nutzen?
  • Wird unsere Homepage überhaupt wahrgenommen?
  • Müssen nun alle PädagogInnen Computerspezialisten werden?
  • Gibt es nichts Wichtigeres mehr, als den technischen Entwicklungen nachzulaufen?
  • Ist es richtig, daß der Kollege soviel Zeit mit Administrationstätigkeit verbringt?
  • etc.

Wachstum und Entwicklung:
Die erfolgreiche und produktive Integration der mit dem Internet verbundenen Technologien in den Alltagsbetrieb eines Jugendzentrums, in die Strukturen einer Organisation oder eines Gemeinwesens, gelingt dann, wenn alle Beteiligten aktiv in den erforderlichen Gestaltungsprozess miteinbezogen werden. Interessen, Konzepte und Ressourcen müssen u.U. neu ausbalanciert werden, denn wenn die Basis der Kommunikation und der Information sich verändert, werden viele Ebenen berührt. Medien, Medienpädagogik, Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikationsstrukturen, Organisationsentwicklung, Partizipation - möglicherweise genügen moderate Anpassungen und es entsteht ein neues produktives Gesamtsystem. Die Beteiligten verfügen über die Lösungen, die sie sich in einem gemeinsamen Lernprozess erschließen können.

Beratung und Unterstützung:
Mein Angebot besteht darin, diese Entwicklungs- und Lernprozesse als Coach, Trainer und Moderator zu fördern und zu begleiten.
Der Schwerpunkt meines Angebots liegt in den Bereichen Jugendarbeit , Jugend- und Erwachsenenbildung, Medienpädagogik und pädagogischen Online-Projekten. Hier verfüge ich über langjährige berufliche Erfahrung.
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Bernhard Eckmann, Diplomsozialpädagoge (FH), Computermedienpädagoge, systemischer Coach
Bernhard Eckmann, Diplomsozialpädagoge (FH), Computermedienpädagoge, systemischer Coach
Bernhard Eckmann

Texte und Projekte

Netzkultur in der Jugendarbeit braucht Gestaltung
Deutsche Jugend 10/97 Wolfgang Schindler und Bernhard Eckmann

Selbstorganisation und Qualität
- Warum die Leistungen Jugendlicher in die Qualitätsdiskussion einzubeziehen sind.
Veröffentlichung des Sozialpädagogischen Instituts des SOS-Kinderdorf e.V., 4/99, Zeitschrift: “Jugendpolitik” des Deutschen Bundesjugendrings 2/2003)

Raumkonzepte
Jugendarbeit und virtuelle Räume
in: “Bildung in virtuellen Welten”, Schindler, Bader, Eckmann (Hrsg) Frankfurt am Main 2001

Umgang mit Risiken
Praktische Umsetzung von Anliegen des Jugendmedienschutzes in einem pädagogischen Online-Projekt
in: “Bildung in virtuellen Welten”, Schindler, Bader, Eckmann (Hrsg) Frankfurt am Main 2001

Didaktik der Computermedienpädagogik / ExpertInnentagung / Konzeptionslabor
(Seit 1997) Moderation Wolfgang Schindler und Bernhard Eckmann; Studienzentrum Josefstal. Einmal im Jahr treffen sich ExpertInnen der Computermedienpädagogik für ein paar Tage zur Reflexion und Konzeptentwicklung.

up2net
1999-2003 Aufbau und Betreuung einer Online-Community Münchner Jugendzentren

Hirn-Connection
2002-2004 Aufbau und Betreuung eines Online-Expertensystems für Jugendliche. Entwickelt für die Offene Jugendarbeit und für die Verwendung an Schulen.